LBB-Zeitschrift „Blickpunkt Bau“ – Ausgabe 9/2017

Der Informationsdienst für das bayerische Baugewerbe Blickpunkt Bau gedenkt in einem Nachruf unserem Seniorchef, Herrn Dipl. Ing. Armin Stolz.

Im vergangenen Jahr wurde Armin Stolz für seine großen Verdienste für das Bayerischen Baugewerbe mit der Silbernen Verdienstmedaille des LBB ausgezeichnet.

 

Blickpunkt Bau - Anzeige

 

 

 

 

 

Ausbildung 2017

Wir begrüßen 6 junge Menschen für die folgenden Ausbildungsbereiche:

  • -Straßen- und Tiefbau
  • -Bauzeichner
  • -Vermessungstechnik
  • -Land- und Baumaschinenmechatroniker

 

» Lehre bildet Geister; doch Übung macht den Meister.« Deutsches Sprichwort

In diesem Sinne wünschen wir allen Auszubildenden einen guten Start in den neuen Lebensabschnitt. Und auch wenn' s mal schwierig wird: Durchhalten!

 

Azubis mit Ausbildern-tile 

 

 

 

 

 

Wir trauern um unseren Gesellschafter und Seniorchef Armin Stolz

Armin Stolz, Anzeige

 

 

 

 

Verkehrsfreigabe der neuen NES 20

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Einweihung des Geh- und Radwegs in der Kissinger Straße, Oberthulba

http://m.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Mehr-Sicherheit-fuer-Radfahrer;art433648,9582377

Artikel aus der Mainpost, am 03.05.2017 zur Einweihung und Segnung des neuen Geh- und Radwegs in der Kissinger Straße.

Der neue Geh- und Radweg in der Kissinger Straße begleitet auf 620 Meter Länge parallel die sanierte Zufahrt ab Ledergasse zur Staatsstraße 2291 bis zur Gemarkungsgrenze Albertshausen. Am Maifeiertag wurde dieser Weg feierlich eingeweiht.

Wegenetz noch dichter

"Mit der Fertigstellung dieses Geh- und Radweges ist das Wegenetz im Markt Oberthulba und im Landkreis Bad Kissingen wieder etwas dichter geworden", sagte Schlereth. Damit sei auch die Sicherheit der Fußgänger und Radfahrer wesentlich verbessert worden. "Wege sind verbindend für die Menschen und dienen der gesunden Bewegung", so Schlereth weiter. Darüber hinaus sei die ausgezeichnete Verkehrsanbindung für die Fahrzeuge durch die sanierte Kissinger Straße nicht nur gut für das angrenzende Gewerbegebiet, sondern auch für die Feuerwehr, die mittlerweile zu 50 Prozent ihrer Einsätze auf die Rhönautobahn A 7 ausrücke.

Schlereth erinnerte an die beiden Bauabschnitte, die zwischen Juni 2015 und Dezember 2016 fertiggestellt wurden. Von den rund 1,8 Millionen Euro Gesamtkosten für das Projekt von Fahrbahn und Radweg gebe es einen eingeplanten Förderanteil des Freistaates Bayern von 980 000 Euro. Die Schlussabrechnung stehe allerdings noch aus. Das Ingenieurbüro Wolf aus Bad Bocklet habe das Projekt geplant und kompetent begleitet, bestätigte Schlereth. Die Ausfertigung der Bauarbeiten sei in bewährt guter Qualität durch die Untererthaler Firma Stolz erfolgt.

Von der Einmündung Ledergasse geht der sanierte Teil der Kissinger Straße zunächst über zwei neue Brücken über die Thulba, die in diesem Bereich vom Volksmund noch Oehrbach genannt wird. Die Länge dieses ersten Bauabschnitts beträgt zwar nur 180 Meter. Aber mit 943 000 Euro ist dieser kurze Abschnitt wegen der Brücken teurer als der 440 Meter lange zweite Bauabschnitt, der mit 868 000 Euro Kosten angegeben wird. Auch in Letzterem war eine neue Brücke über die Lauter fällig, und zwar ausschließlich für den neuen Geh- und Radweg. Schlereth dankte den vielen Helfern und dem Bauhof der Marktgemeinde für die Begrünung des Ortseingangs. Stellvertretend erwähnte er die Ortsbeauftragte Margot Schottdorf, die Vorsitzende des Vereins für Gartenbau und Landespflege, und deren Stellvertreter Wolfgang Reidelbach. "Sie haben im Gemeinderat oftmals Ihren grünen Daumen für die Ortsbegrünung nach oben gezeigt", so Schlereth. Lob gab es ferner für die Erbauer von Insekten-Hotels.

 

 

 

Ausbau des Hauptsitzes


http://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Stolz-baut-Hauptsitz-aus;art433648,9550516

 

IMG_1931Artikel in der Mainpost vom 31.03.2017:

Als einfacher Maurerbetrieb beginnt im Jahr 1875 die Geschichte des Bauunternehmens Stolz. Daraus entsteht über die Jahre eine Unternehmensgruppe mit mehr als 330 Mitarbeitern. Diese Entwicklung und das Selbstbewusstsein des Betriebs zeigt sich bald am Verwaltungsgebäude.

Das Haus aus dem Jahr 1993 ist für die Büroangestellten mittlerweile zu eng geworden. Also wird es um eine vierte Etage erweitert. "Wir reagieren mit der Büroaufstockung nun auch räumlich auf das geschäftliche wie personelle Wachstum unseres Unternehmens", erklärt Geschäftsführer Alexander Stolz.

Der Rohbau steht schon. Im April beginnt der Innenausbau. Bis Ende des Jahres sollen die neuen Büros auf der zusätzlichen Etage zur Verfügung stehen. Denn dann sind die Bauleiter, die die Monate zuvor auf den Baustellen unterwegs sind, wieder zurück am Stammhaus, um sich um die Dokumentation und andere Verwaltungstätigkeiten zu kümmern. Sie sollen ausreichend Platz finden. Im Hauptgebäude sind neben den Bau- und Vermessungsingenieuren auch die kaufmännische Abteilung und die Geschäftsleitung untergebracht.

Neben der Aufstockung ist Zug um Zug die Modernisierung der bestehenden Büros vorgesehen. Zunächst war daran gedacht, die Räumlichkeiten einfach neu zu strukturieren, wie Architekt Marcus Seifert erklärt. Doch das habe sich als nicht sehr zielführend erwiesen. So entstand die Idee, das Gebäude zu erweitern.

Das Haus sollte dadurch aber nicht wie ein Block wirken. Daher gliedert und akzentuiert die neue Etage das Verwaltungsgebäude optisch. "Wir haben ein schönes Objekt realisieren, dass nach Untererthal passt", ist Seifert überzeugt.

Aus Zeit- und statischen Gründen ist die Aufstockung in Holzständerbauweise umgesetzt. Alle Etagen sind künftig über einen Aufzug zu erreichen. Der Schacht ist nicht im Gebäude versteckt, sondern springt als weiteres Gestaltungselement aus der Fassade hervor und bildet zusammen mit der neuen Etage einen Rahmen für das Bestandsgebäude.

Der Aufzugsschacht besteht aus Betonfertigteilen aus eigener Produktion. So präsentiert die Unternehmensgruppe direkt am Gebäude ein Beispiel für ihre Geschäftsfelder. Zu denen zählen neben dem Fertigteilbau der Tief- und Straßenbau, der Hoch- und Ingenieurbau sowie die Bauwerksanierung.

Stolz äußert sich positiv über die aktuelle Situation und gibt sich optimistisch, wenn es um die Aussichten für den Betrieb geht. Grund ist die Investitionstätigkeit vor allem des Bundes.

 

 

Der Schlüssel zum Erfolg sind die Menschen

In einer Feierstunde ehrten wir am 17.03.2017 unsere Dienstjubilare und Mitarbeiter die ihren wohlverdienten Ruhestand antreten.

Heute hat unsere Firma ca. 320 Mitarbeiter und alle Jubilare hatten und haben einen großen Anteil dran, dass die Firma stetig wächst. Der wichtigste Erfolgsfaktor in einem Unternehmen sind die Menschen.  Und es war uns eine besondere Freude die langjährigen Mitarbeiter für ihre Loyalität auszuzeichnen und ihnen als Zeichen unserer Wertschätzung eine Urkunde sowie ein Präsent zu übergeben.

Langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit ist ein Erfolg der für sich alleine steht. Unternehmen und Mitarbeiter profitieren hiervon gleichermaßen.

“Wenn es ein Erfolgsgeheimnis gibt, liegt es in der Fähigkeit, die Ansicht des Anderen zu hören und die Dinge aus dem seinen wie auch dem eigenen Blickwinkel zu sehen."                                               Henry Ford

Zum Gedenken an verstorbene Mitarbeiter wurde eine gemeinsame Schweigeminute eingelegt.


DSC00910DSC00914Ehrungen

Kick-off-Seminar für die Bausaison 2017

Traditionell treffen sich zum Saisonstart unsere Bauleiter und Poliere des Geschäftsbereiches Tief- und Straßenbau zu einem 2-Tages-Seminar. Dieses Jahr befand sich die Tagungsstätte im ehemaligen Benediktinerabtei Kloster Banz auf dem Banzberg oberhalb des Maintals in Oberfranken. Das Seminar vertiefte dieses Jahr folgende Themen: 

-Mitarbeitermotivation und Mitarbeiterführung, Umgang mit Vertragspartnern (Referent Dietmar Jakobi)

-Neues und wichtiges der Bausaison 2017 mit Informationen über die Neue ZTV Pflaster von Herrn Dr. Hehn (Marbos)

Beim gemütlichen Beisammensein im Bierstübla und in der Klosterschänke wurde die Mitarbeitermotivation gefestigt und die Themen des Tages ausgiebig besprochen.

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Kick-off-Seminar für die Bausaison 2017

 

Erste Eindrücke des jährlichen Treffens der Bauleiter und Poliere zum Jahresstart 2017. Dieses Jahr findet die Veranstaltung in dem ehemaligen Benediktinerkloster -Kloster Banz-, in Bad Staffelstein statt. Wir werden berichten ob die Eindrücke auf der Tagung selbst ebenso eindrucksvoll waren wie das Ambiente.Bauleitertagung

 

 

Ausblick 2017

 

Mit Vorfreude blicken wir in das neue Jahr und setzen noch einen "oben drauf", da wir stetig wachsen benötigen wir mehr Platz für unsere Mitarbeiter.

Wir freuen uns auf den Beginn der Baumaßnahmen für unsere Büroaufstockung im Februar 2017.

Bürogebäude

 

 

 

 

Frohe Weihnachten und ein glückliches neues Jahr!

Ein erfolgreiches und ereignisreiches Jahr 2016 liegt hinter uns und wir blicken zuversichtlich in das Jahr 2017. 

Ebenfalls eine schöne Gelegenheit um einfach mal Danke zu sagen. Jeder Mitarbeiter trägt seinen Teil dazu bei, dass wir auch weiter in die Zukunft bauen können.

Wir wünschen allen Mitarbeitern und Geschäftspartnern besinnliche Festtage und einen guten Start in das neue Jahr!

 

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Hochwasserrückhaltebecken Burglauer

 

In erfolgreicher Zusammenarbeit mit der Stolz Hoch- Ingenieurbau GmbH: Errichtung des Hochwasserrückhaltebeckens am Reichenbach mit homogenem Erddamm (ca. 24.000 m³) mit Auslassbauwerk aus Stahlbeton und dazugehörigen ökologischen Maßnahmen.

Das Durchlassbauwerk wurde aus Stahlbeton errichtet (ca. 1.400 m³). Die Oberboden- und Baugrubenarbeiten sind mit der zugehörigen technischen Ausrüstung und EMSR-Anlage durchgeführt worden.

Der Rückhalteraum umfasst nach Aushub des Materials für den Dammkörper 75.000 m³. Als Hochwasserentlastungsanlage sind zwei schwimmergesteuerte Wehre im Oberwasser der Dammkrone angeordnet.

Bauzeit: August 2015 bis Oktober 2016

Auftragsvolumen: ca. 2,4 Mio. €

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„Wer schneller baut, ist früher fertig“


https://www.mainpost.de/regional/main-spessart/Bauunternehmen-Strassenbau-Strassennetz;art768,9419166#paywallanchor

Einen Monat früher fertig als geplant: Burgsinn-Fellen, Erneuerung der Fahrbahn Staatsstraße 2303.

Ein gut ausgebautes Straßennetz wird auch in Zukunft von entscheidender Bedeutung für das Leben und Wohnen im ländlichen Raum sein.

Wir bedanken uns für die gute Zusammenarbeit bei allen Beteiligten.

Verkehrsfreigabe Burgsinn-Fellen

 

Straßenbau 4.0


Gestaffelter Asphalteinbau mit 2 Beschickern und 2 Asphaltfertigern in Geiselwind.

Für den Einbau waren 40 LKW´s im Einsatz, auch diese logistische Herausforderung wurde erfolgreich von unserem Team gemeistert. Die LKW´s fuhren ohne Wartezeiten von unserer Mischanlage bis zur Baustelle.  Mithilfe von BPO-Asphalt ist die Steuerung des Einbaus in Echtzeit möglich, der Materialverbrauch wird berechnet, die LKW´s werden lokalisiert und auch die Mischanlage kann ihre Produktion auf den aktuellen Bedarf  abstimmen. Somit ist ein optimaler Prozesskreislauf gewährleistet.

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Leistungsstark im Asphaltbau


A 3 Geiselwind: Auf unserer Großbaustelle trägt unsere Asphaltkolonne aktuell eine Tragschicht in 2 KM Länge und einer Einbaubreite von 16 m auf. Die geplante Tagesmenge beträgt täglich 4.000 Tonnen Mischgut!

Der Einsatz modernster Geräte und das Know-How unserer Mitarbeiter garantiert auch bei Großprojekten eine effiziente Durchführung in allen Phasen der Bauabwicklung.

Wir danken allen Mitarbeitern für ihr tägliches Engagement.

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Wir ebnen Wege. In diesem Fall: 1.675 Meter der neuen NES 20


Die neue Kreisstraße zwischen Herschfeld und Rödelmaier hat eine besondere Bedeutung als Zufahrt zum Rhön-Klinikum-Campus in Bad Neustadt und entlastet den Stadtteil Herschfeld. Gerne zeigen wir hier, wie schön eine Baustelle sein kann! Vielen Dank für das Festhalten dieser Baustellen-Momente an die Fotografin Sonja Demmler und die Mainpost.

http://www.mainpost.de/regional/rhoengrabfeld/Starkregen;art765,9288779

Baustelle NES 20 Gebr. Stolz-GmbH & Co. KG Baustelle NES 20 Gebr. Stolz GmbH & Co. KG

Wir sind Stolz: Ausbildung erfolgreich beendet!

Den Weg ihrer Ausbildung als Baugeräteführer haben zwei unserer Auszubildenden aktiv mitgestaltet und nun erfolgreich abgeschlossen! Zur Belohnung für ihre hervorragenden Zeugnisnoten mit einem Durchschnitt von 1,0 und 1,1 überreichte die Geschäftsführung einen Gutschein für jeden Ausgelernten. Wir gratulieren Dominik Schröder und Niklas Kirchner zu ihrer großartigen Leistung und bedanken uns bei unserem Ausbilder Hubert Dorn. (Im Bild zu sehen von links: Hubert Dorn, Niklas Kirchner, Dominik Schröder und unser Geschäftsführer Alexander Stolz).

Gebr. Stolz GmbH & Co. KG Hammelburg

 


 

 

Baustelle im Zeitraffer


https://www.youtube.com/watch?v=I5irb7sUdeY

Die Erdarbeiten für den Neubau am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt im Zeitraffer.

Zusammenfassung: Fachforum zum Bundesautobahnbau 2016


https://www.youtube.com/watch?v=U66rSYt4Bow

Kurzer Überblick zu sehen bei youtube

 

 

Fachforum in Würzburg zum Bundesfernstraßenbau

Zeitungsartikel: Mainpost 20160703

Weitere Information: Gemeinsame Pressemitteilung

Weitere Bilder unter: https://www.dropbox.com/sh/0yc4z4i1nm4pse6/AAAmtMrai4Z-Lzu9ZwOhrujWa?dl=0

 

Bau-Forum diskutiert Engpässe durch Sparpolitik bei der Infrastruktur.

Als Stimme eines mittelständischen Bauunternehmens nahm unser Geschäftsführer, Herr Armin Stolz (im Bild links), gerne an der Podiumsdiskussion des ZDB (Zentralverband Deutsches Baugewerbe) teil.

Podiumsdisskusion

                                 

 

Einweihung der neuen Betonmischanlage

http://www.infranken.de/regional/bad-kissingen/hammelburg/Einweihung-der-neuen-Betonmischanlage;art14324,1924209

Unsere Sieben-Kammern Sternanlage produziert bis zu 90 Kubikmeter Beton in der Stunde! Von hieraus geht es dann weiter zu den Baustellen oder in unser Fertigteilwerk.

Rationell und schnell! Unsere Beton-Fertigteile garantieren eine zuverlässige Projektabwicklung mit kurzen Bauzeiten.

 

Wir bedanken uns herzlich bei Bürgermeister Armin Warmuth, Landrat Thomas Bold, Pfarrvikar Murphy, Pastorin Augustin und dem Geschäftsführer von Saale-Beton, Herr Reiner Nüchter.

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Offizieller Spatenstich A 3 Geiselwind

Wir freuen uns über diesen großartigen Auftrag! Auf die Baumaschinen fertig los!

http://www.infranken.de/regional/nur_saalezeitung/An-die-Spaten-zum-Ausbau;art156736,1907646

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Gewerbetag in Untererthal

Wir sagen DANKE bei all unseren tatkräftigen Helfern und den gut gelaunten Besuchern des Erthaler Gewerbetages!

http://www.mainpost.de/regional/bad-kissingen/Gewerbe-zum-Anfassen-in-Untererthal;art433648,9247432

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Neuer Auftrag A3 Geiselwind

Wir freuen uns über den Eingang eines Auftrages mit einem Volumen von über 30 Millionen Euro. Die Bundesautobahn A3 bei Geiselwind wird auf einer Länge 4,9 Kilometern sechsstreifig ausgebaut. Außerdem werden im Zuge der Baumaßnahme umfangreiche Lärmschutzmaßnahmen durchgeführt.

Geiselwind

 

100.000 Kubikmeter

Rhön Klinikum Bad Neustadt – über 100.000 Kubikmeter Erde bewegt. In nur zwei Monaten wurden beim Campus Neubau des Rhön Klinikums über 100.000 Kubikmeter Boden gelöst und abtransportiert. Dies entspricht ca. 10.000 LKW Ladungen. Außerdem wurden 1,5 Kilometer Rohrleitungen, 15.000 Tonnen Schottermaterial und 1.000 Kubikmeter Beton in Rekordzeit eingebaut. Wir bedanken uns bei allen am Bau Beteiligten für die hervorragende Leistung und Abwicklung.

100000kubikmeter

 

Kick-Off-Seminar für die Bausaison 2016 in Bad Homburg

Traditionell treffen sich zum Saisonstart unsere Bauleiter und Poliere des Geschäftsbereiches Tief- und Straßenbau zu einem 2-Tages-Seminar. Dieses Jahr befand sich die Tagungsstätte mitten in der Altstadt von Bad Homburg. Kernthemen des Seminars waren die Einführung von Homogenbereichen im Erdbau und die Optimierung der Zusammenarbeit von Bauleiter und Polier. Beim geselligen Beisammensein in einer urigen Bad Homburger Gastschänke durften die Themen des Seminars ausgiebig vertieft werden.

Kick-Off-Seminar

 
 

Neubau Campus Rhönklinikum Bad Neustadt -STOLZ ist dabei-

Beim Neubau des Rhönklinikums hat die Fa. Gebr. Stolz den Auftrag über die Erdbauarbeiten erhalten.

das Bild zeigt den Spatenstich der 180 Mio Euro teuren Maßnahme.

Spatenstich Rhönklinikum-Stolz

Auf dem Bild beim Probespatenstich von links: Benedikt Schloder, Niklas Kirchner, Thomas Huber, Christian Vorndran und Michael Demar

Erfreulich bei diesem Ereignis ist, dass diesmal auch die ausführenden Mitarbeiter auf dem Bild zu sehen sind. 

Minister, Vorstandsvorsitzende, Landräte usw. halten sich noch dezent im Hintergrund. 

 

Offizieller Spatenstich Rhönklinikum

Bericht und Bilder von OSTHESSEN-NEWS

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Auf dem Bild von links nach rechts: Architekt Bernd Kriesche, Geschäftsführer Jochen Bocklet, Landrat Thomas Habermann, Vorstandsvorsitzender Dr. Dr. Martin Siebert, Staatsministerin Melanie Huml, Aufsichtsratsvorsitzender Eugen Münch, Geschäftsführer Burkhard Bingel, Bürgermeister Bruno Altrichter.

 

Akutneubau am Rhön Klinikum: "Neue Ära der Gesundheitsversorgung"

Am 4. Dezember erfolgte der Spatenstich für den Akutneubau am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt. „Für die Region beginnt nun eine neue Ära der Gesundheitsversorgung“, so die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit und Pflege Melanie Huml zu dem Bauprojekt, das die größte Investition eines Unternehmens überhaupt in den Landkreis Rhön-Grabfeld bedeutet. Sie hob hervor, wie wichtig es sei, sich nicht nur an die rasante Entwicklung im Gesundheitswesen anzupassen, sondern als Vorreiter bereits in innovative Projekte, wie am RHÖN-KLINIKUM Campus Bad Neustadt vorgelebt, zu investieren

Tag und Nacht im Einsatz


Stolz setzt Thermo-Sattelauflieger mit Abschiebetechnik ein

Seit Mitte diesen Jahres verfügt die Gebr. Stolz GmbH über zwei Thermo-Sattelauflieger mit Abschiebetechnik.

Der Vorteil neben der Temperaturerhaltung des Mischgutes liegt darin, das man zum Entleeren des Aufliegers nicht mehr "kippen" muss. So sind Brücken oder Tunnel kein Problem mehr.

Am Anfang sorgte die neue Technik für Irritationen bei den Kollegen der anderen Fuhrunternehmer. Dies verdeutlicht sich unter anderem durch eine Aussage eines aufgebrachten LKW Fahrers, der sich wunderte, dass der LKW schon fünf Minuten vor dem Asphaltfertiger steht und noch nicht kippt.

 

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Bild: Einbau in Untererthal trotz niedriger Temperaturen möglich.

 

Einweihung und Verkehrsübergabe der Teilstrecke KG 27 Modlos – Detter

Bericht Mainpost 23.11.2015

Anfang Mai begannen die Arbeiten an dem drei Kilometer langen Abschnitt, jetzt schon wurde die Einweihung und Verkehrsübergabe der Teilstrecke KG 27 Modlos - Detter gefeiert.

 

 

Erröffnung Detter

V.l.: Jürgen Dobler, Frank Schmitt, Andreas Fischer, Alfred Schrenk, Armin Stolz, Thomas Bold, Pfarrer Thomas Braun, Emil Müller, Diakon Horst Conze, Wilhelm Friedrich, Dieter Muth, Hubert Dorn. Foto: Julia Raab

 

"zur Segnung der neuen Straße öffnete sich die Wolkendecke für kurze Zeit. Dies sei der krönende Abschluss einer insgesamt reibungslosen und zügigen Baumaßnahme, erklärte Steffen Kiesel von der Tiefbauverwaltung des Landkreises Bad Kissingen freudig. .....

....Anfang Mai diesen Jahres begannen die Bauarbeiten der Firma Stolz unter der Bauleitung der Tiefbauverwaltung des Landratsamts Bad Kissingen ...

....Unter guten Zeichen standen die gesamten Bauarbeiten der letzten Monate. Das trockene Wetter und die stets reibungslose Zusammenarbeit zwischen der Landkreisverwaltung, der Firma Stolz und dem Ingenieurbüro Hossfeld und Fischer aus Bad Kissingen führten gar dazu, dass man bereits am 10. November - noch vor dem geplanten Bauende - fertig wurde, so Steffen Kiesel....

....Trotz besonders schwieriger Bedingungen, ergänzte Landrat Thomas Bold (CSU) in seiner Eröffnungsrede, wurde die Baumaßnahme unheimlich schnell durchgeführt. Im Detail erläuterte Bold die erschwerten Bedingungen und gibt zum einen an, dass die Trassenführung neu verlegt werden musste. Zum anderen hatte man mit einer maximalen Längsneigung der Straße von 10 Prozent und einer Querneigung der Kurven von 7 Prozent zu kämpfen. "Das ging an die Grenzen des Machbaren", so Bold. Und auch deshalb sei es so erfreulich, dass der Kostenrahmen sehr gut eingehalten wurde. Er äußerte außerdem großes Lob für die Organisation des Bauleiters Hubert Dorn der Firma Stolz....

....

Die Rede von Landrat Bold wurde durch die Segnung der Straße durch die ortsansässigen Geistlichen, dem evangelischen Pfarrer Thomas Braun aus Weißenbach sowie dem katholischen Diakon Horst Conze aus Oberleichtersbach-Schondra, beschlossen: Möge diese Straße immer ein Zeichen für die gute Verbindung zwischen Protestanten und Katholiken sein...."

 

 

Spatenstich NES 20, Artikel aus der Mainpost 18.11.2015

Spatenstich NES 20

Foto: Kritzer

Start frei für die Baustelle: Mit dem symbolischen Spatenstich ist der Neubau der Kreisstraße NES 20 offiziell. Im Bild von links Detlef Manger (Landratsamt Tiefbaubehörde), Christoph Schetter (Firma Kammerdiener), Ulrich Dolze (Planungsbüro Zehe), Bürgermeister Bruno Altrichter, Landrat Thomas Habermann, Bauunternehmer Armin Stolz (Gebr. Stolz), Jürgen Beck (Bauamt Schweinfurt) und Bürgermeister Michael Pöhnlein aus Rödelmaier.

 

„Seit Jahren warten vor allem die Herschfelder auf den Neubau der Kreisstraße NES 20. In den vergangenen Tagen haben die Bauarbeiten für den rund 1,65 Kilometer langen neuen Abschnitt der Straße begonnen.

Mit dem Spatenstich gaben die Bauherren gemeinsam mit den Bauunternehmen den Startschuss für den nicht ganz einfachen Straßenbau. Im Frühjahr 2017 soll die neue Kreisstraße fertig sein. Vor mehr als zehn Jahren wurden erste Planungen für den teilweisen Neubau der Kreisstraße NES 20 entworfen. Damals zur Fertigstellung der Autobahn A71 und zur besseren Anbindung von Herschfeld und vor allem zum Rhön-Klinikum. Jetzt und damit fast zeitgleich mit dem Start der Bauarbeiten des neuen Klinik-Campus haben auch die Arbeiten für die „NES 20 neu“ begonnen.“.....

Der neue Teilabschnitt der NES 20 beginnt am Kreisel des Autobahnzubringers nahe Rödelmaier und führt an Dürrnhof vorbei zur Von-Guttenberg-Straße nach Herschfeld. Auf der 1,65 Kilometer langen Ausbaustrecke sind zahlreiche topographische Hindernisse zu überwinden. So muss ein Berghang durchschnitten werden, an dessen Fuß wiederum ein Graben mit einem großen Durchlass überwunden werden muss. Das alles lässt nach Auskunft des leitenden Bauunternehmens Stolz rund 110 000 Kubikmeter Erdaushub anfallen, für den es bislang noch nicht vollständig eine neue Verwendung gibt.....

.... Die Bauarbeiten sollen nun zügig vorangetrieben werden, bei entsprechender Witterung auch in den Wintermonaten, um die Straße im Frühjahr 2017 in Betrieb nehmen zu können.

Quelle: Mainpost vom 18.11.2015

 

 

Verkehrsfreigabe A3 Weibersbrunn

Mainpost 18.11.2015

Verkehrsfreigabe Weibersbrunn

Schneller und sicherer über den Spessart

(abra) Mit einem symbolischen Akt gab Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt am Dienstag bei Weibersbrunn ein weiteres neues Teilstück der A 3 auf sechs Fahrspuren frei. Es entschärft den gefährlichen Kauppenaufstieg zwischen Waldaschaff und Rohrbrunn und sorgt für mehr Kapazität auf der unfallträchtigen und staugeplagten Strecke. In zweieinhalb Jahren Bauzeit ist das neue Teilstück entstanden, das auch mit einer neuen Anbindung der Gemeinde Weibersbrunn verbunden ist. Von den 94 Kilometern zwischen Aschaffenburg und Biebelried sind damit 61 sechsspurig, weitere 13 befinden sich im Bau. In den kommenden drei Jahren stehen die letzten insgesamt 20 Kilometer langen Teilabschnitte rund um Marktheidenfeld im Fokus des Ausbaus und damit der Behinderung durch Baustellen.

Übersicht Kauppenaufstieg

 

 

Stolz führt BPO Asphalt ein

 

BPO

zum Abspielen des Videos bitte auf das Bild klicken

 

 

PRESSEMITTEILUNG ZUR PROZESSOPTIMIERUNG IM STRASSENBAU

 

Stolz führt BPO ASPHALT ein.

Hammelburg. Tradition und Fortschritt müssen im Straßenbau kein Widerspruch sein. Das zeigt die Gebr. Stolz GmbH & Co. KG, die beschlossen hat, neue Wege auf dem Gebiet des Prozessmanagements zu gehen. Das im Jahr 1875 gegründete Unternehmen beschäftigt mehr als 300 Mitarbeiter, darunter vier Asphaltkolonnen und verfügt über einen angeschlossenen Rohstoffbetrieb mit sieben Mischanlagen.

Bereits im Juni hatte die Gebr. Stolz GmbH & Co. KG zusammen mit der MOBA AG und der Volz Consulting GmbH das erste QUATTRO Projekt durchgeführt. QUATTRO steht für die Qualitätsinitiative zur Anwendungsorientierten Temperaturdokumentation und Transportlogistikoptimierung im Straßenbau. Im Rahmen der Initiative wird die Prozesskette von der Arbeitsvorbereitung über die Bauausführung bis hin zur Prozessanalyse neu gestaltet und zusätzlich um die Maschinendaten ergänzt – analog zum Industrie 4.0 Konzept das auf die Baubranche übertragen einen ersten Anwendungsfall des Straßenbau 4.0 bietet. Die Ergebnisse des QUATTRO-Pilotprojektes überzeugten die Gebr. Stolz GmbH & Co. KG. „Mit BPO ASPHALT schaffen wir es die Arbeitsvorbereitung im gesamten Unternehmen zu vereinheitlichen und auf ein qualitativ besseres Niveau zu bringen. Dadurch steigt die Verlässlichkeit der Planung und Änderungsschleifen werden reduziert bzw. können durch BPO ASPHALT deutlich schneller abgearbeitet werden.“, so Alexander Stolz, Geschäftsführer der Gebr. Stolz GmbH & Co. KG.

Doch neben der Arbeitsvorbereitung geht es darum, bestehende Prozesse auf der Baustelle zu verbessern. Damit der Einbaumeister in seinem vielschichtigen Aufgabengebiet entlastet wird, das von der Maschinenbedienung über die Qualitäts- und Verbrauchskontrolle bis hin zur Koordination aller Aktivitäten auf der Baustelle reicht, muss ein System die Anforderungen des täglichen Baustellenbetriebs erfüllen. Und das heißt: Ein pragmatisches System, das mit dem von Haus aus störanfälligen Prozess zu Recht kommt und das auf Knopfdruck ohne lange Vorbereitungszeit startklar ist.

Damit das möglich wird, können Baumaßnahmen mobil von unterwegs geplant werden. Der Bauleiter kann vom Smartphone oder einem Laptop immer und überall auf seine Projekte zugreifen wodurch er mehr Freiheitsgrade erhält und ortsunabhängig von seinem festen Arbeitsplatz arbeiten kann. Mit BPO ASPHALT kann der Bauleiter einen gesamten Einbautag simulieren und zeitlich belastbare Vorgabewerte erzeugen, die genau festhalten, wann LKW beladen oder entladen werden sollen. Dadurch wird der gesamte Einbauprozess messbar und es entsteht eine Grundlage für die Steuerung des Baufortschrittes in Echtzeit. Während der Bauausführung werden die ermittelten Soll-Vorgabewerte mit den tatsächlichen Echtzeitwerten verglichen. Der Bauleiter bleibt immer über den aktuellen Stand des Baufortschritts informiert, unabhängig ob er gerade in der wöchentlichen Bauleitersitzung ist oder in Vertragsverhandlungen mit Subunternehmen steckt. Kommt es zu Störungen wie Staus, Wettereinbrüchen oder einem technischen Defekt, lassen sich die Vorgabezeiten verschieben und die Auswirkungen auf den weiteren Baufortschritt werden deutlich. Maßnahmen wie beispielsweise das Umschichten der LKW-Logistik, die Umverteilung von Ressourcen oder das vorziehen anderer Bauabschnitte bieten neue Möglichkeiten, um Standzeiten oder Einbauverzögerungen zu reduzieren. Diese Möglichkeiten wurden bereits beim ersten Projekte im Juni auf der A7 bei Würzburg genutzt. Doch wie schafft man es über Jahrzehnte gewachsene Strukturen und Abläufe aufzubrechen und Bereitschaft für neues zu schaffen? Die Antwort ist: Ganz einfach. Das System muss einfach bedienbar sein und allen Beteiligten einen Vorteil bieten. Während des Pilotprojekts konnte das System bereits nach der ersten Stunden an die Einbaukolonne übergeben werden. Obwohl ein Tablet-PC noch nicht zum Alltagswerkzeug auf Straßenbaustellen zählt, wurde vom Einbaumeister Harald Mützel, der Nutzen des Systems sofort erkannt: „Etwas skeptisch war ich zu Beginn, ob das alles funktioniert. Das System lässt sich aber gut in den täglichen Ablauf integrieren. Man sieht welche Tonnage im Zulauf ist und wo sich die LKW gerade befinden. Alle wichtigen Daten wie der Materialverbrauch oder die Restmenge wird automatisch berechnet und man hat die Möglichkeit Planungsänderungen auch während des Echtzeitbetriebs anzupassen. Mit BPO ASPHALT sind wir schneller und machen weniger Fehler als mit unseren Verbrauchslisten aus Papier.“

Der erste Einsatz überzeugte nicht nur die Mannschaft auf der Baustelle und die Geschäftsführung. Das wichtigste Element bei der Prozessoptimierung im Asphaltstraßenbau ist der Bauleiter. Im Rahmen der Arbeitsvorbereitung hat er die größten Einflussmöglichkeiten auf den späteren Projekterfolg. Doch die Tätigkeiten der Bauleitung haben sich in den letzten Jahren verändert. Die Projekte werden kleinteiliger und die Anforderungen an die Bauausführung steigen. Die Arbeitsbelastung nimmt zu und während der laufenden Saison ist meistens keine Zeit vorhanden sich mit zusätzlichem Ballast abzugeben. Genau so sieht das auch Dominic Mützel, Asphaltbauleiter bei Stolz, der sämtliche Asphalteinsätze im Unternehmen betreut und koordiniert: „In der Hochsaison müssen wir uns auf die Koordination der laufenden Baumaßnahmen konzentrieren. Mit BPO ASPHALT können wir die gesamte Arbeitsvorbereitung deutlich schneller gestalten und die geforderten Einbau- und Logistikkonzepte erstellen. Deshalb haben wir uns entschlossen das System während der laufenden Saison einzuführen.“

Mit BPO ASPHALT bietet noch weitere Möglichkeiten. Im Nachgang bietet das System umfangreiche Analysefunktionen, stellt alle wichtigen Parameter übersichtlich dar und erlaubt einen direkten Vergleich zu den Soll-Vorgaben. Auf Knopfdruck lässt sich ein kompletter Projektbericht mit allen relevanten Daten erstellen, wodurch das mühsame manuelle zusammenstellen verschiedener Daten entfallen kann und der Bauleiter sich wieder voll auf sein nächstes Projekt konzentrieren kann. Ebenso kann die Eigenüberwachung verbessert werden, indem die Einbautemperaturen, die Verbrauchswerte, die Proben bis hin zu den tatsächlichen Wetterbedingungen oder einem Thermoprofil ( PAVE-IR Scan) dokumentiert werden können. Gerade bei ARGEN bietet das System große Vorteile, um bei evtl. Regressforderungen klare Aussagen treffen zu können. Doch damit nicht genug, mit BPO ASPAHLT kann die Einsatzkolonnenplanung schneller als bisher durchgeführt werden. Projekte lassen sich mit wenigen Klicks verschieben und die Änderung der zugehörigen Planungsunterlagen erfolgt automatisch. Die Accounts der Bauleiter lassen sich wie in einem Netzwerk verknüpfen, sodass auch über mehrere Standorte alle Projekte und Einsätze innerhalb eine Unternehmens verfügbar sind. Mischanlagen werden in dieses Wertschöpfungsnetzwerk ebenso mit Accounts integriert wie Einbaukolonnen oder Subunternehmen.

Im September wurde bereits das erste Projekt von Stolz ohne fremde Unterstützung durchgeführt und die Beteiligten sehen sich darin bestätigt den Asphalteinbau gezielt weiterzuentwickeln. Bernhard Stolz, technischer Leiter fasst die bisherigen Erfahrungen mit dem neuen Arbeitskonzept wie folgt zusammen: “BPO ASPHALT wird von unseren Mitarbeitern sehr gut angenommen. Der Einbaumeister wird in seiner Tätigkeit unterstützt und gleichzeitig entlastet. Durch die Einbindung aller Beteiligten wird der Teamgedanke beim Asphalteinbau stärker in den Mittelpunkt gestellt. Fehler werden reduziert und der Bauablauf beschleunigt. Mit BPO ASPHALT sehe ich Potenzial Kosten zu senken ohne Kompromisse bei der Qualität einzugehen. ”

Beratungs-, Trainings- oder Schulungsaufwand wurde bisher noch nicht notwendig und konnte bisher von Stolz alleine bewältigt werden. Gemeinsam mit Volz Consulting wird man aber in der Wintersaison ein Qualifikationskonzept erarbeiten, um das gesamte Potenzial, das der Straßenbau 4.0 bietet, zu nutzen und gemeinsam weiterzuentwickeln.

 

 

 

Erfolgreiche Auszubildende

 

Firma Stolz ehrt erfolgreiche Azubis.

Das Bauunternehmen Stolz mit Sitz in Untererthal ist seit Jahren ein starker Partner und zuverlässiger Arbeitgeber im Straßen- und Tiefbau, Hoch- und Ingenieurbau sowie im Fertigteilbau.

Unter den mehr als 320 Mitarbeitern befinden sich 15 junge Menschen in den verschiedenen Ausbildungsberufen. Dazu zählen: Straßen- und Tiefbauer, Beton- und Stahlbetonbauer, Baugeräteführer, Bauzeichner, Vermessungstechniker und Industriekaufleute. Eine gute Ausbildung ist die Basis für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung. Deshalb werden in der Firma Stolz sehr gute Prüfungsergebnisse alljährlich honoriert.

Auch in diesem Jahr haben wieder zwei Prüflinge der Firma Stolz hervorragende Abschlussnoten erzielt. Dies waren Martin Dorn im Ausbildungsberuf Straßenbauer und Dominik Schneider, der den Beruf des Bau- und Landmaschinenmechanikers erlernte.

Das Bild zeigt Martin Dorn, Dominik Schneider und Armin Stolz, der den beiden Absolventen gratulierte und je einen Tankgutschein überreichte.

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Mit dem symbolischen ersten Spatenstich an der Bundesautobahn A 3 an der Anschlussstelle Weibersbrunn vollzog Bundesverkehrsminister Dr. Peter Ramsauer im April den Schritt, auf den Autofahrer und Bevölkerung aus dem Spessart lange gewartet haben.

Durch den sechsspurigen Ausbau werde die A 3 nicht nur sicherer und schneller, sondern vor allem weitaus weniger stauanfällig, erklärte der Minister. Insgesamt werden auf dem acht Kilometer langen Teilstück über 2 Millionen Kubikmeter Erde bewegt. Auf der vollen Länge werden dann sechs Fahrstreifen hergestellt.

Außerdem werden fünf Kilometer Zusatzstreifen am Kauppenaufstieg in Fahrtrichtung Nürnberg erstellt. In einer Arbeitsgemeinschaft mit der Firma Leonhard Weiss und dem Bauunternehmen Stolz wartet eine große Herausforderung und Aufgabe auf unser Baustellenteam.